
Ein Projekt für alle...
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Schwimmunterricht für alle Schülerinnen im ganzen Bezirk
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Sicherheit und Selbstvertrauen für die Kinder
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Eine neue Dynamik für die Wirtschaft der ganzen Region
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Wohlbefinden und Gesundheit für die Bevölkerung
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Ein echter touristischer Trumpf
Ein Projekt für die Region...
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Innovativ öffentlich-privat finanziert
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Breit im Bezirk abgestützt
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Visionär für die Zukunft

DAS PROJEKT
DAS PROJEKT
Ein Projekt für alle...
-
Schwimmunterricht für alle Schülerinnen im ganzen Bezirk
-
Sicherheit und Selbstvertrauen für die Kinder
-
Eine neue Dynamik für die Wirtschaft der ganzen Region
-
Wohlbefinden und Gesundheit für die Bevölkerung
-
Ein echter touristischer Trumpf
DAS PROJEKT
Ein Projekt für alle...
-
Schwimmunterricht für alle Schüler:innen im ganzen Bezirk
-
Sicherheit und Selbstvertrauen für die Kinder
-
Eine neue Dynamik für die Wirtschaft der ganzen Region
-
Wohlbefinden und Gesundheit für die Bevölkerung
-
Ein echter touristischer Trumpf
Ein Projekt für die Region...
-
Innovativ öffentlich-privat finanziert
-
Breit im Bezirk abgestützt
-
Visionär für die Zukunft
Ein Projekt für die Region...
-
Innovativ öffentlich-privat finanziert
-
Breit im Bezirk abgestützt
-
Visionär für die Zukunft




DAS PROJEKT
Ein Projekt für alle...
-
Schwimmunterricht für alle Schülerinnen im ganzen Bezirk
-
Sicherheit und Selbstvertrauen für die Kinder
-
Eine neue Dynamik für die Wirtschaft der ganzen Region
-
Wohlbefinden und Gesundheit für die Bevölkerung
-
Ein echter touristischer Trumpf
Ein Projekt für die Region...
-
Innovativ öffentlich-privat finanziert
-
Breit im Bezirk abgestützt
-
Visionär für die Zukunft


Nutzung
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Moderne Verkaufsflächen
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Attraktive Arbeitsflächen
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Busabstellplätze für TPF
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Heizzentrale für Fernwärmenetz
Mit dieser Konzentration von verschiedensten Nutzungen und Angeboten wird die Attraktivität und der wirtschaftliche Betrieb sichergestellt.

Weitere Nutzungen
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Moderne Verkaufsflächen
-
Attraktive Arbeitsflächen
-
Busabstellplätze für TPF
-
Heizzentrale für Fernwärmenetz
Grundstück
Sportbad
Freizeitbad
Total
1.00 Mio.
22.27 Mio.
5.00 Mio.
28.27 Mio.
Kosten Sport- und Freizeitbad
Sport- und Freizeitbad:
Gemeinde Plaffeien:
Subventionen:
Mehrzweckverband Sensebezirk:
28,27 Mio. Franken
6,00 Mio. Franken
6,50 Mio. Franken
15,77 Mio. Franken
WARUM DAS PROJEKT UNTERSTÜTZEN?
WARUM DAS PROJEKT UNTERSTÜTZEN
Alle Schüler:innen werden ein Schwimmbad im Sensebezirk haben und damit Zugang zu den im Lehrplan 21 vorgesehenen Schwimmkursen.
Die Bevölkerung der gesamten Region, der umliegenden Gebiete sowie Touristen werden von einem Sport- und Freizeitbad profitieren.
Das Projekt ist ein echter touristischer Trumpf, insbesondere in Zeiten der globalen Erwärmung und des immer grösser werdenden Schneemangels.
Das Wohlbefinden und die Gesundheit der Bevölkerung wird dadurch gefördert.
Das Projekt bringt Dynamik in die Wirtschaft der gesamten Region.
Das Projekt ist finanziell tragfähig. Das Finanzierungsmodell und die Beteiligung externer und bereits bekannter Investoren ermöglichen es, von Begin einen kostendeckenden Betrieb zu haben.
Das Projekt wurde auf der Grundlage der drei Säulen der Nachhaltigkeit entwickelt. Ressourcen werden so weit wie möglich wiederverwendet und die Kreislaufwirtschaft wird hervorgehoben.
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Der Lehrplan 21 schreibt vor, dass alle Kinder schwimmen lernen müssen. Heute fehlt im Sensebezirk jedoch eine geeignete Infrastruktur, um diesen Bildungsauftrag flächendeckend und verlässlich zu erfüllen. Das regionales Sport- und Freizeitbad stellt sicher, dass jedes Kind die Möglichkeit erhält, unter sicheren Bedingungen schwimmen zu lernen. Als verantwortungsvolle Erwachsene dürfen wir den Schülerinnen und Schülern einen so wichtigen Ort nicht verweigern, an dem sie lebenswichtige Fähigkeiten erwerben – Fähigkeiten, die im Ernstfall Leben retten können.
Seit über 20 Jahren plant die Stadt Freiburg ein Schwimmbad in der Poya - realisiert wurde es bis heute nicht. Für den Sensebezirk kann es nicht der richtige Weg sein, weiterhin auf Projekte ausserhalb des Bezirks zu warten. Eigene Infrastrukturprojekte ermöglichen es, die Entwicklung des Bezirks aktiv zu gestalten, Verantwortung zu übernehmen und die Attraktivität sowie Zukunftsfähigkeit der Region langfristig zu sichern.
Ein weitsichtiges Betriebskonzept begegnet den finanziellen Herausforderungen, indem ein breites Freizeit-, Gesundheits- und Kursangebot zusätzliche Eintritte und Einnahmen ermöglicht. Ergänzende Gewerbe- und Arbeitsflächen sichern die Wirtschaftlichkeit und ermöglichen nachhaltige Finanzierung langfristig
Das Sport- und Freizeitbad dient nicht nur den Schulen, sondern der ganzen Bevölkerung: Vereinen als Trainingsort, Familien als Freizeitort, Seniorinnen und Senioren als Möglichkeit, sich schonend zu bewegen. Regelmässige Bewegung fördert Gesundheit und Wohlbefinden und entlastet langfristig das Gesundheitswesen.
Schon heute beträgt die touristische Wertschöpfung im Sensebezirk rund 70 Millionen Franken. Gleichzeitig gibt es innerhalb der Bezirksgrenzen nur wenige Schlechtwetterangebote. Das Sport- und Freizeitbad schliesst diese Lücke. Es sorgt dafür, dass Einheimische wie auch Touristinnen und Touristen im Bezirk bleiben und ihr Geld in der Region ausgeben. Davon profitieren Gastronomie, Hotellerie und das lokale Gewerbe direkt
Wir Senslerinnen und Sensler sind stolz auf unseren Bezirk. Wir rühmen uns unserer Eigenständigkeit, unseres Engagements und all dessen, was wir gemeinsam aufgebaut und erreicht haben. Dieser Zusammenhalt und dieser Stolz prägen unsere Identität nach innen wie nach aussen. Verantwortung zu übernehmen und in gemeinsame Infrastruktur zu investieren ist gelebter Sensler Zusammenhalt. Wenn ein Vorhaben dieser Art an der Urne scheitert, ist das kein Zeichen von Stärke, sondern von Stillstand.
Das Projekt wurde auf der Grundlage der drei Säulen der Nachhaltigkeit entwickelt. Ressourcen werden so weit wie möglich wiederverwendet und die Kreislaufwirtschaft wird hervorgehoben.
Planung, Bau und Betrieb eines regionalen Sport- und Freizeitbads schaffen Arbeitsplätze und Aufträge für lokale Unternehmen. Gleichzeitig erhöht ein attraktives Freizeitangebot die Lebensqualität im Bezirk und macht den Sensebezirk als Wohn- und Arbeitsort noch attraktiver.
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Sicherstellung Lehrplan 21
Der Lehrplan 21 schreibt vor, dass alle Kinder schwimmen lernen müssen. Heute fehlt im Sensebezirk jedoch eine geeignete Infrastruktur, um diesen Bildungsauftrag flächendeckend und verlässlich zu erfüllen. Das regionales Sport- und Freizeitbad stellt sicher, dass jedes Kind die Möglichkeit erhält, unter sicheren Bedingungen schwimmen zu lernen. Als verantwortungsvolle Erwachsene dürfen wir den Schülerinnen und Schülern einen so wichtigen Ort nicht verweigern, an dem sie lebenswichtige Fähigkeiten erwerben – Fähigkeiten, die im Ernstfall Leben retten können
Eine Investition für die Region
Seit über 20 Jahren plant die Stadt Freiburg ein Schwimmbad in der Poya – realisiert wurde es bis heute nicht. Für den Sensebezirk kann es nicht der richtige Weg sein, weiterhin auf Projekte ausserhalb des Bezirks zu warten. Eigene Infrastrukturprojekte ermöglichen es, die Entwicklung des Bezirks aktiv zu gestalten, Verantwortung zu übernehmen und die Attraktivität sowie Zukunftsfähigkeit der Region langfristig zu sichern.
Tragbare Kosten dank Mantelnutzung
Ein weitsichtiges Betriebskonzept begegnet den finanziellen Herausforderungen, indem ein breites Freizeit-, Gesundheits- und Kursangebot zusätzliche Eintritte und Einnahmen ermöglicht. Ergänzende Gewerbe- und Arbeitsflächen sichern die Wirtschaftlichkeit und ermöglichen nachhaltige Finanzierung langfristig
Mehrwert für alle Generationen
Das Sport- und Freizeitbad dient nicht nur den Schulen, sondern der ganzen Bevölkerung: Vereinen als Trainingsort, Familien als Freizeitort, Seniorinnen und Senioren als Möglichkeit, sich schonend zu bewegen. Regelmässige Bewegung fördert Gesundheit und Wohlbefinden und entlastet langfristig das Gesundheitswesen.
Freizeitangebot im Bezirk
Schon heute beträgt die touristische Wertschöpfung im Sensebezirk rund 70 Millionen Franken. Gleichzeitig gibt es innerhalb der Bezirksgrenzen nur wenige Schlechtwetterangebote. Das Sport- und Freizeitbad schliesst diese Lücke. Es sorgt dafür, dass Einheimische wie auch Touristinnen und Touristen im Bezirk bleiben und ihr Geld in der Region ausgeben. Davon profitieren Gastronomie, Hotellerie und das lokale Gewerbe direkt.
Zusammenhalt statt Spaltung
Wir Senslerinnen und Sensler sind stolz auf unseren Bezirk. Wir rühmen uns unserer Eigenständigkeit, unseres Engagements und all dessen, was wir gemeinsam aufgebaut und erreicht haben. Dieser Zusammenhalt und dieser Stolz prägen unsere Identität nach innen wie nach aussen. Verantwortung zu übernehmen und in gemeinsame Infrastruktur zu investieren ist gelebter Sensler Zusammenhalt. Wenn ein Vorhaben dieser Art an der Urne scheitert, ist das kein Zeichen von Stärke, sondern von Stillstand.
Nachhaltigkeit
Das Projekt wurde auf der Grundlage der drei Säulen der Nachhaltigkeit entwickelt. Ressourcen werden so weit wie möglich wiederverwendet und die Kreislaufwirtschaft wird hervorgehoben.
Regionale Wertschöpfung
Planung, Bau und Betrieb eines regionalen Sport- und Freizeitbads schaffen Arbeitsplätze und Aufträge für lokale Unternehmen. Gleichzeitig erhöht ein attraktives Freizeitangebot die Lebensqualität im Bezirk und macht den Sensebezirk als Wohn- und Arbeitsort noch attraktiver.
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WARUM DAS PROJEKT UNTERSÜTZEN?
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Alle Schülerinnen werden ein Schwimmbad im Sensebezirk haben und damit Zugang zu den im Lehrplan 21 vorgesehenen Schwimmkursen.
Die Bevölkerung der gesamten Region, der umliegenden Gebiete sowie Touristen werden von einem Sport- und Freizeitbad profitieren.
Das Projekt ist ein echter touristischer Trumpf, insbesondere in Zeiten der globalen Erwärmung und des immer grösser werdenden Schneemangels.
Das Wohlbefinden und die Gesundheit der Bevölkerung wird dadurch gefördert.
Das Projekt bringt Dynamik in die Wirtschaft der gesamten Region.
Das Projekt ist finanziell tragfähig. Das Finanzierungsmodell und die Beteiligung externer und bereits bekannter Investoren ermöglichen es, von Begin einen kostendeckenden Betrieb zu haben.
Das Projekt wurde auf der Grundlage der drei Säulen der Nachhaltigkeit entwickelt. Ressourcen werden so weit wie möglich wiederverwendet und die Kreislaufwirtschaft wird hervorgehoben.
WARUM DAS PROJEKT UNTERSTÜTZEN?
WARUM DAS PROJEKT UNTERSTÜTZEN?
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